Allgemeine Geschäftsbedingungen
Für alle Leistungen von DeepWorkAI gelten die folgenden Bedingungen, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
§ 1 Geltungsbereich
Diese AGB gelten für sämtliche Verträge über KI-Automatisierungs- und Beratungsleistungen zwischen Len Sänger, DeepWorkAI (Einzelunternehmen), Hamburg (nachfolgend „Anbieter") und seinen Kunden (Unternehmer i. S. d. § 14 BGB).
§ 2 Leistungen
Der Anbieter erbringt Leistungen im Bereich KI-Automatisierung, Workflow-Entwicklung, Voice Agents und Prozessoptimierung. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot bzw. der Auftragsbestätigung.
§ 3 Vertragsschluss
Ein Vertrag kommt durch schriftliche Auftragsbestätigung oder Beginn der Leistungserbringung zustande.
§ 4 Vergütung & Zahlung
Die Vergütung richtet sich nach dem vereinbarten Angebot. Sofern nicht anders vereinbart, sind Rechnungen innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug fällig.
§ 5 Mitwirkung des Kunden
Der Kunde stellt notwendige Zugänge, Daten und Ansprechpartner rechtzeitig bereit. Verzögerungen aus fehlender Mitwirkung gehen nicht zulasten des Anbieters.
§ 6 Nutzungsrechte
Mit vollständiger Zahlung der vereinbarten Vergütung erhält der Kunde die für den vertraglich vorgesehenen Zweck erforderlichen Nutzungsrechte an den individuell für ihn erstellten Arbeitsergebnissen. Rechte an vorbestehenden Komponenten, Frameworks und Standardsoftware Dritter bleiben unberührt; insoweit gelten die jeweiligen Lizenzbedingungen.
§ 7 Vertraulichkeit und Datenschutz
Beide Parteien behandeln vertrauliche Informationen der jeweils anderen Partei vertraulich und verwenden sie ausschließlich zur Vertragserfüllung. Soweit der Anbieter im Auftrag des Kunden personenbezogene Daten verarbeitet, schließen die Parteien vor Beginn der Verarbeitung einen Vertrag über Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO.
§ 8 Laufzeit und Kündigung bei laufenden Leistungen
Verträge über laufende Leistungen (z. B. Betrieb, Wartung, Optimierung) werden auf unbestimmte Zeit geschlossen, sofern nichts anderes vereinbart ist. Sie können von beiden Seiten mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende gekündigt werden. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
§ 9 Haftung
Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.
§ 10 Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht. Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand Hamburg. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt der übrige Vertrag wirksam.
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